Mittwoch, 21. Februar 2018

Meine Depression und ich - ein Artikel von mir erschienen auf dem Blog von Mediteo

(WERBUNG. Ich habe für das Verfassen des unten verlinkten Artikels über meine Depression eine Vergütung enthalten. Deswegen muss ich diesen Blogpost rein rechtlich als Werbung kennzeichnen. Dass mein Text hierdurch nicht beeinflusst wurde, ist aber selbstredend, oder?!) 


Hier auf meinem Blog berichte ich fortlaufend über den Alltag mit meiner Depression. Hierdurch bekommt ihr Einblicke in mein Erleben, meine Vorgeschichte und meine Umgangsweise mit meiner Krankheit. Außerdem seht ihr auch andere Aspekte meines Alltages.

Fräuleins wunderbare Welt Depression Erfahrungsbericht

Die Macher des Start-Ups Mediteo sind vor kurzem auf mich und meinen Blog aufmerksam geworden. Auf ihrem Blog berichten sie nämlich nicht nur über die Details ihrer kostenlosen App, die Menschen an ihre regelmäßige Medikamenteneinnahme erinnert, sondern ab sofort auch über chronische Krankheiten.

Ganz aktuell ist dort mein Text erschienen, in dem ich über meine Depression erzähle: wie sie sich ankündigte, wie die erste Zeit mit der Diagnose war und auch, wie ich heute damit umgehe.

 

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, dann schaut mal hier auf dem Blog von Mediteo vorbei :-)


Montag, 19. Februar 2018

Mein Bad wird nach und nach nachhaltiger

Kurz vor unserem Schwedenurlaub vor 1,5 Jahren fing ich an, mir immer mehr Gedanken über den Inhalt meines Badezimmerschrankes zu machen. Da standen so viele Packungen von Dingen rum, wo ich mich fragte, ob ich all diese Kosmetiksachen wirklich brauche. Gezielt lass ich deshalb einige Artikel zum Thema "Zero-Waste im Bad" und hinterfragte immer mehr meiner bisher benutzten Produkte.

Neben viel Verpackung, waren viele auch irgendwie überflüssig oder zumindest mit für mich nicht nachvollziehbaren Inhaltsstoffen. Brauchte ich wirklich all diese verschiedenen Flaschen, Cremes und Sprühdosen? Doch einfach alles auf einmal rausschmeißen und mich komplett mit alternativen Produkten eindecken ist auch nicht meins. Zum einen schmeiße ich ungern noch verwendungsfähige Dinge weg und zum anderen muss ich die neuen Sachen nacheinander testen, ob ich mit ihnen klar komme. Wenn ich da eine Hauruck-Aktion draus mache, fühle ich mich zu schnell überladen und gefrustet, weil ich zu viel Baustellen gleichzeitig habe. Außerdem ist es ja auch eine Frage des Geldes: einfach Produkte wegschmeißen, die ich ja bezahlt habe, und mir dafür etliche neue kaufen, ohne genau zu wissen, mit welchen ich klar komme oder welche ich wirklich brauche? Da gehe ich lieber stückchenweise vor und tausche nach und nach die einzelnen Dinge aus.

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Angefangen habe ich mit dem Umstieg von (Volumen-)Shampoo auf Haarwaschseife. Dies war besonders auf dem Campingtrip durch Schweden praktisch, weil ein Stück Seife nun mal nicht auslaufen kann und sehr wenig Platz braucht ;-) Außerdem kann man nach und nach die Abstände zwischen den einzelnen Haarwäschen verlängern, weil Haarwaschseife im Gegensatz zu Shampoo die Kopfhaut nicht entfettet. So wird die Kopfhaut entspannter und produziert nicht ständig so viel Fett nach, dass ich täglich meine Haare waschen muss. Mein Favorit sind die Seifen von Savion. Hier habe ich 3 Sorten, mit denen ich problemlos klar komme. Klar, ich musste einige ausprobieren und von manchen fing meine Kopfhaut an zu jucken, doch die habe ich dann einfach für die normale Körperpflege weiterverwendet. Generell kaufe ich kein extra Körperduschzeug mehr, sondern verwende ich hier auch einfach die Haarwaschseifen. Diese sind übrigens maximal mit einer Papierbanderolle verpackt und in Bezug auf Zero-Waste weit vorne.

Die Anwendung sieht bei mir so aus, dass ich meine Haare nass mache, die Seife in den Händen aufschäume und dann den Schaum nach und nach im Haar verteile. Der Schaum ist nicht annähernd mit dem gewohnten Shampooschaum vergleichbar, aber etwas schaumig wird es schon. Dann noch ordentlich ausspülen, damit keine evtl. Rückstände im Haar verbleiben. Das Ganze funktioniert bei mir nur im Stehen unter der Dusche. Kopfüber bleiben meine Haare fettig. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel, aber ich kann damit leben.

Auf den ersten Blick erscheinen Haarseifen recht teuer, wenn man sie mit dem herkömmlichen Shampoo aus der Drogerie vergleicht. Doch sie reichen meist wesentlich länger, weil die Haare seltener gewaschen werden müssen. Gerade in der Anfangszeit waren meine Haare nicht immer so komplett mit der Reinigung durch die Seife zufrieden. Einige Male waren sie nach dem Waschen noch strähnig oder fetteten sehr schnell nach. Dies kann an den noch im Haar befindlichen Rückständen meines vorherigen Shampoos gelegen haben, wie ich auf verschiedenen Seiten nachgelesen habe. Die herkömmlichen Shampoos legen einen Film um die Haare, damit sie seidiger und gesünder aussehen. Dadurch können sie sich aber nicht selbst regenerieren und brauchen erstmal etwas Zeit, um a) den Mantel abgewaschen zu bekommen und b) die eigene Regeneration wieder zu erlernen. Und die Kopfhaut braucht ja auch etwas Umlernzeit, um nicht mehr so stark nachzufetten. Zum Überbrücken hat mir Maisstärke geholfen. Hierfür habe ich die ganz normale aus dem Supermarkt verwendet und mit einer Puderquaste scheitelweise auf der Kopfhaut und den Haaransätzen verteilt. (Die Puderquaste auf dem Foto ist aus Kunststoff. Aber die hatte ich halt noch da und kaufe mir jetzt keine neue, wenn die alte noch voll funktionsfähig ist.) Danach bürste ich meine Haare sehr ordentlich in alle Richtung aus, damit die Maisstärke wieder rausgeht und das Fettige mitnimmt. Die Rückstände in der Bürste wasche ich ganz einfach mit Seife raus. Heute verwende ich die Maisstärke übrigens immer noch als Trockenshampoo: um die Abstände zwischen den einzelnen Haarwäschen zu verlängern, überbrücke ich ein oder zwei Tage mit dem Trockenshampoo. So bin ich in den letzten 1,5 Jahren auf eine Haarwäsche alle 5 - 7 Tage gekommen (je nach Zyklusstand mal kürzer oder länger).

Seitdem brauche ich kein Volumen-Produkt mehr. Meine früher sehr, sehr dünnen Haare sind dank der Seifenwäsche viel voluminöser geworden!

(Eine weitere Alternative zum herkömmlichen Shampoo ist noch Roggenmehl. Hierfür verrührt man etwa 5 Eßl. Roggenmehl mit so viel Wasser, dass es breiig wird. Diese Masse wird dann im Haar verteilt, einige Minuten einwirken lassen und ausspülen. Doch meine Haare wollen diese Art der Haarwäsche nicht so richtig und werden schwer und strähnig.)

Falls ich mal, was wirklich sehr selten vorkommt, eine Haarspülung brauchte, mache ich mir eine saure Rinse aus 3 Eßl. Apfelessig und 1 Liter Wasser. Diese kippe ich nach der Haarwäsche einfach über die Haare. Damit werden sie sehr gut kämmbar und es riecht erstaunlicherweise nicht nach Essig.

Von meiner früheren Haarbürste mit Metallborsten bin ich auf eine Holzbürste umgestiegen. So kann ich den Talk vom Haaransatz bis in die Spitzen besser verteilen und dabei gleichzeitig die Kopfhaut massieren. Klar, die Haarspitzen sind viel länger trocken und unfettig, während der Ansatz nachfettet. Durch das Bürsten kann ich ein bißchen von der Nachfettung in die Haarlängen verteilen.

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Haargummis sammel ich auf der Straße und wasche sie im Wäschesäckchen in der Waschmaschine. Das spart Geld und ich sammel gleichzeitig noch etwas Müll von der Straße ;-) Außerdem sind neue Haargummis immer mit sehr vielen überflüssigen Plastikstreifen verpackt. Mehr Zero-Waste und Nachhaltigkeit geht fast nicht mehr, oder? :-)

Zum Abschminken meiner Wimperntusche verwende ich mittlerweile Sonnenblumenöl und selbstgenähte Abschminkpads aus Baumwollresten. Hierfür habe ich einfach Kreise aus Baumwolle ausgeschnitten und immer zwei mit Zickzack-Stich zusammengenäht, damit sie nicht ausfransen. Nach der Benutzung reibe ich etwas Alepposeife auf die Baumwolle, damit beim Waschen das Öl besser rausgeht und auch die Reste meiner (leider immer noch) wasserfesten Wimperntusche gelöst werden. (Wer nicht selbst nähen mag: man kann genähte Abschminkpads auch online kaufen.)

Zum Eincremen benutze ich natives Kokosöl in Bioqualität. Das ist unter Mitte 20 Grad fest und darüber flüssig. Im Winter nehme ich ein Stück davon und lasse es in der Handinnenfläche schmelzen um es zu verteilen. Im Sommer ist es eh flüssig. Auf unseren Campingreisen habe ich immer welches in diesen (leider aus Kunststoff) Lock-und-Lock-Dosen dabei, die so dicht sind, dass das Öl wirklich drin bleibt. Mit Schraubgläser oder ähnlichem habe ich hier schlechte Erfahrungen gemacht...

Das Kokosöl pflegt nicht nur die Haut, sondern soll auch gegen Zecken helfen. Mina und ich sind ja viel im Wald und auf Wiesen unterwegs und ziehen Zecken magisch an. Allein in diesem recht warmen Januar hatte ich eine und Mina zwei (...wir hatten damit noch nicht wirklich gerechnet und uns vorher nicht mit Kokosöl eingecremt...) Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure soll einen fiesen Geruch für Zecken haben und so abschreckend wirken. Auch wenn bei uns ein paar trotzdem durchkommen, kann ich die grundsätzliche Wirkung bei Hund und Mensch aus eigener Erfahrung bestätigen. Mina und ich haben seit dem Kokosöl viel weniger Zecken.

Für sehr trockene Hautstellen durch Heizungsluft im Winter verwende ich Sesamöl (aus der Nahrungsmittelecke, in Bioqualität) oder Sheabutter (unraffiniert und ebenfalls bio). Doch das ist sehr selten und meist reicht meiner Haut das Kokosöl.

Beides, als Kokosöl und Sesamöl, verwende ich übrigens auch hin und wieder für eine Haarkur: einfach einige Zeit vor der Haarwäsche auf die Haarspitzen auftragen und einwirken lassen.

Früher habe ich manchmal ein Peeling verwendet. Doch gerade hier ist sehr häufig Microplastik enthalten, das ja bekanntermaßen echt scheiße ist. Deshalb habe ich mir ein kleines Bürstchen zugelegt, mit dem ich die Haut sanft abbürste und so eigentlich den gleichen Effekt, wie mit einem Peeling, erziele. 

Mein Deo rühre ich mir aus Kokosöl und Natron selbst an. Ich habe verschiedene Rezepte im Internet gefunden und mich für 30 gr. Natron + 50 gr. Kokosöl entschieden. Das Kokosöl erwärme ich etwas, falls es zu hart sein sollte, und rühre das Natron ein. Die Masse fülle ich in ein Schraubglas und creme mich morgens mit einem kleinen Klecks hiervon unter den Achseln ein. Das Natron verändert den ph-Wert, sodass die Bakterien, die sonst den Schweiß riechen lassen, sich einfach nicht mehr so wohl fühlen. (Chemie und Physik waren nie meine Stärken, deshalb diese sehr laienhafte Zusammenfassung, so wie ich sie von diversen Internetseiten herausgelesen habe. Meine liebsten Links findet ihr übrigens ganz am Ende dieses Textes.)  (Eine andere Variante für selbsthergestelltes Deo findet ihr z. B. hier.)

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Statt meiner früher üblichen Zahnpasta verwende ich mittlerweile selbsthergestelltes Zahnputzpulver. Dies besteht aus 3 Eßl. Natron + 3 Eßl. Heilerde. Beides wird kurz durch den Mixer gejagt und in ein Schraubgläschen abgefüllt. Zum Zähneputzen feuchte ich dann meine Zahnbürste unter dem Wasserhahn kurz an und stupse sie in das Zahnputzpulver. Zu viel aufgenommenes Pulver klopfe ich vorsichtig ab und putze mir mit dem Rest die Zähne. Das schäumt natürlich gar nicht und fühlt sich anfangs etwas ungewohnt an. Doch mittlerweile erschrecke ich mich immer, wenn ich mir irgendwo anders mal mit herkömmlicher Zahnpasta die Zähne putze ;-) Auf Campingreisen ist das Zahnputzpulver übrigens auch super für den Transport: ich fülle mir einfach etwas in ein sehr kleines Gefäß ab! (Weitere Ideen für selbsthergestellte Zahnputzalternativen findet ihr z. B. hier.)

Vor etwa einem 3/4 Jahr bin ich auf die Menstruationstasse umgestiegen. Die spart nicht nur sehr viel Müll ein, sondern auch echt Geld. Der Anfang war gewöhnungsbedürftig und ich habe sie nicht immer "dicht" bekommen, doch es klappt immer besser. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich früher herkömmliche Slipeinlagen verwendet. Nun habe ich selbstgenähte aus Baumwollresten (die sind übrigens nicht auf dem Foto), die ich ganz einfach waschen und so immer wieder verwenden kann. (Wer nicht selbst nähen mag: man kann genähte Slipeinlagen und Binden auch online kaufen.)

Statt des früher anwesenden Kunststoff-Nagelbürstchens wohnt seit geraumer Zeit eines aus Holz hier.

Ganz neu eingezogen und deshalb noch nicht auf dem Bild erkennbar ist übrigens Zahnseide aus Seide mit Bienenwachs. Die Zahnseide befindet sich in einem Glasröhrchen, das im Biosupermarkt (wo ich es gefunden habe) aber leider eine Plastikumverpackung hat. Auch wenn ich wegen der Seide, dem Bienenwachs und der Plastikverpackung noch etwas skeptisch bin, ist es schon mal etwas umweltschonender als der sonst übliche Nylonfaden in der kompletten Kunstsstoffverpackung. Leider ist sie auch nicht sonderlich preiswert. Aber ich habe einige Zahnzwischenraumfüllungen, die sehr kantig sind und an denen preiswerte Zahnseide immer zerfasert. Deshalb muss ich eh etwas mehr Geld für die besonders reißfeste ausgeben. Die Seide-Zahnseide mit Bienenwachs reißt bei mir überraschenderweise nicht ein. Doch so ganz überzeugt bin ich noch nicht. (Eine schöne Übersicht über verschiedene Möglichkeiten findet ihr übrigens hier.)


In den letzten 1,5 Jahren hat sich in meinem Bad also schon eine ganze Menge getan! Alles Schritt für Schritt und nicht überstürzt. So habe ich mittlerweile einen guten Weg gefunden und meine früher übliche Produktvielfalt im Bad ist sehr stark zurückgegangen. Das spart neben Müll und meinem Geld übrigens auch Zeit, weil ich vieles eh im Haus habe und so viel weniger Zeit in Drogerien verbringe. Außerdem weiß ich, was in meinem Produkten enthalten ist und schone nebenbei noch die Umwelt.


Allerdings gibt es auch noch ausbaufähige Dinge:

  • Nach wie vor verwende ich eine Schallzahnbürste, die meine Zähne sehr gut reinigt. Selbst die sonst halbjährlich bis jährlich fällige Zahnreinigung beim Zahnarzt entfällt. Deshalb tue ich mich sehr schwer, hier auf ein anderes Produkt umzusteigen. Im Vergleich verbrauche ich zwar ein paar neue Aufsätze und natürlich Strom, doch sonst werden beim Zahnarzt auch ganz schön viele Produkte für die Zahnreinigung verwendet. (Wenn ich auf Reisen bin habe ich mittlerweile übrigens eine Bambuszahnbürste statt das frühere Plastikmodell.)
  • Meine wasserfeste Wimperntusche ist immer noch fester Bestandteil meines Bades. Diese benutze ich nur für die Arbeit oder bei Hochzeiten oder für Fotos. In meiner Freizeit verwende ich keine. Wasserlösliche Wimperntusche wäre wesentlich umweltschonender, doch ich schwitze sehr leicht und habe bei manchem Pollenflug tränende Augen. Deshalb verläuft mir wasserlösliche direkt...
  • Meine Augenbrauen sind, wie meine sonstigen Haare, sehr hell. Während es mich bei allen anderen Haaren nicht sonderlich stört, fühle ich mich ohne gefärbte Augenbrauen sehr kahl, weil sie einfach nicht zu sehen sind. Deshalb färbe ich mir diese etwa alle 6 Wochen. 
  • Mein Rasierer ist etwa 15 Jahre alt und natürlich aus Kunststoff. Weil ich sehr weiche Haare habe, brauche ich sehr wenige Wechselklingen. 
  • Für den Camping-/Wanderurlaub verwende ich Microfaserhandtücher, die zwar extrem schnell trocknen und ein kleines Packmaß haben, aber halt auch Microplastik abgeben. Baumwollhandtücher sind beim Camping leider unpraktisch. 

Ihr seht, da gibt es ein paar Baustellen, wo ich gerade selbst nicht weiß, wo meine Reise dabei noch hingeht. Ich halte meine Augen weiter nach Alternativen offen!


Wenn ich euch mit dem Einblick in mein minimalistischeres und etwas mehr Zero-Waste-Bad neugierig gemacht habe, kann ich euch folgende Links auch sehr ans Herz legen:
Habt ihr noch Tipps oder Anregungen für weitere Umstellungen im Bad?



Nachtrag: wo ich auch noch Nachbesserungsbedarf habe, es mir im Winter aber nicht wirklich präsent ist, ist das Thema Nagellack. Sobald es halbwegs warm genug ist, sieht man mich nur noch in Sandalen und dann halt mit besagtem Nagellack. Der und der notwendige Nagellackentferner sind alles andere als sonderlich nachhaltig. Doch auch hier habe ich noch keine Lösung, außer erst einmal Restbestände aufbrauchen und sich in der Zeit nach Alternativen umsehen.