Sonntag, 21. September 2014

Ein halber Tag offline...

Etwas über einen Monat ist nun her, seit ich mir ein Smartphone zugelegt habe (klick). Mit diesem Moment begann mein Zugang zum mobilen Internet. Ja, und es kam, wie es kommen musste. Schließlich hatte ich es bereits geahnt und eigentlich auch schon prophezeit...

Die Sucht zu dem lieben Smartphone wuchs...

Die 500 MB-Daten-Flatrate hab ich natürlich überschritten. Die SMS-Flatrate hab ich mir nach nur 2 Wochen doch wieder dazugebucht (zu viele Menschen, mit denen ich zu lange SMS schreibe, haben nach wie vor ein altes Handy ohne Internetoption). Und selbstverfreilich hab ich seit dem Kauf das Ding sehr oft bis ständig in der Hand.

Die Silikonschale hatte ich bereits nach 2 Tagen verschönert indem ich ein analoges Foto vom Florian zurecht geschnitten hab:


Heute Morgen war mir aber mal nach einem Offline-Tag. So ein Tag, ganz ohne Anschluss an draußen, ohne das Überall-erreichbar-sein und auch ohne Ach-das-wollte-ich-doch-noch-nachschauen... Deshalb hab ich das Smartphone heute Morgen einfach mal ausgeschaltet (ja, das geht).

Tja, was meint ihr, wie lange ich geschafft habe?! Einen halben Tag. Immerhin, besser als nix.

Aber dieser halbe Tag ohne Smartphone war total effektiv. Ich hab mich mehr auf mich selbst besinnt und einfach mal Dinge gemacht, die mein Bauch mir sagte, dass sie gerade gemacht werden sollten. Klar, ich schaffe an anderen Tagen auch viel, aber heute war da mehr Fluss drin... Ich habe mich nicht ständig selbst unterbrochen und nicht ununterbrochen nach einer liebsamen Ablenkung gesucht.

So schiebe ich z. B. seit einiger Zeit die Reinigung vom Abflussrohr vom Badezimmer-Waschbecken vor mir her. Einmal im Jahr verstopft das alte Ding und ich muss mich in den Dreck begeben und es reinigen. Nicht sehr angenehm, aber das Wasser staut sich sonst immer mehr im Waschbecken. Ist auch nicht sehr angenehm. Das hab ich heute in Angriff genommen. Und das Ergebnis: das Wasser fließt wieder ab!

Dann hab ich endlich mal die Flohmarktkisten in meiner Wohnung sortiert und auch sonst meine Wohnung nach möglichen Flohmarkt-Verkaufs-Objekten abgesucht. Siehe da: da kommt einiges zusammen, wenn man mit offenen Augen sucht!

Meinen Küchentisch wollte ich schon lange aufräumen, weil sich dort seit meinem Sommerurlaub Geschirr mit Goldrand von meiner Oma stapelt, das nicht mehr in mein Regal passt. Nun hab ich das Geschirr ausm Regal in einen uralten Koffer meiner längst verstorbenen Urgroßtante gepackt und das Geschirr meiner Oma ins Regal geräumt. Der Koffer liegt nun unter der Spüle. Falls ich also mal eine riesige Menge an Besuch bekomme, wird es nicht am Geschirr scheitern. Eher am Platz in der Wohnung ;-)

Mit Mina war ich heute zwei Mal echt lange unterwegs. Wir haben mit Kastanien gespielt und ich habe den Herbst mit der Nase eingesogen. Der Regen war uns jedes Mal gnädig und machte Pause, wenn wir draußen waren.

Ohne die virtuelle Ablenkung wurde ich sogar noch richtig kreativ und hab gebastelt. Das Ergebnis zeig ich euch aber erst die Tage! Nur so viel sei verraten: es ist ein Upcycling :-)

Und weil ich dann immer noch etwas produktives mit den Händen machen wollte, hab ich mir meine Stoffberge geschnappt, ordentlich Stoffe zugeschnitten und Schrägbänder erstellt...

Eigentlich wollte ich auf der Decke knien, während ich zuschneide... Mina war schneller...
Was das mal werden soll? Das verrate ich die Tage und stell euch dann auch die Aktion dahinter vor! (Wenn ihr zu neugierig seid, hüpft rüber zu Zuckersüße Äpfel (klick) und lest bereits dort von deren Aktion.)

Gerade eben hab ich noch eine Folge Yin-Yoga gemacht. Yoga habe ich in der Reha Anfang des Jahres kennen gelernt. Seitdem lege ich alle paar Tage eine Runde Yoga ein. Ich finde das herrlich. Der ganze Körper wird gedehnt, überall fließt Energie rein und im Bauch fängts es häufig an zu blubbern, weil endlich mal alles locker wird. Am liebsten mag ich übrigens die Videos von Yogamour (klick). Die Übungen sind schön erklärt und werden toll dargestellt und sind selbst für Anfänger gut nachvollziehbar.

So, nun fühl ich mich echt ein bissel toll. Einfach, weil ich mal wieder ein paar Stunden nicht erreichbar war und nicht ständig das Smartphone in der Hand hatte. Meine Gedanken waren ein klein wenig freier ohne die ständigen Ablenkungen :-) Ich glaub, so einen freien (halben oder ganzen) Tag leg ich nun öfter ein!

Wie macht ihr das? Habt ihr feste Zeiten für das Smartphone und feste Weg-leg-Zeiten? Oder seid ihr ständig erreichbar und immer online? Ich bin neugierig, wie ihr damit umgeht!



Kommentare:

  1. Ich bin immer online. Nur wenn ich schlafe, stelle ich das Handy auf Flugzeugmodus. Manchmal nehme ich mir 2 Powerstunden, in denen ich so viel erledige wie nur irgend möglich. Dann hält mich auch das Internet nicht auf :) Aber meistens hab ich dann eben auch etwas im Internet zu tun, was ich sonst auf die lange Bank schiebe…Es ärgert mich oft, dass ich so ein Suchti bin. Wenn ich in der Therme bin, stresst es mich total, dass ich nicht aufs Handy gucken kann. Dann schleiche ich wie ein Doofmann in die Umkleide und gucke doch drauf. Nur damit die Stresserei aufhört :D

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    1. Wow! Nachts könnte ich das nicht. Da denke ich immer: wenn jetzt ein Notfall passiert, dann muss mal mich doch erreichen können... (Total sinnvoll, oder?)
      Es beruhigt mich, dass du (auch) so süchtig bist ;-) Wenn ich mit Mina wandern geh, hab ich das Handy eigentlich nur für Notfälle dabei. Doch, kaum machen wir kurz rast, wandert die Hand wie automatisch in den Rucksack und holt das olle Ding raus...

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  2. Ich will gar nicht immer erreichbar sein. Mein Telefon ist somit immer stumm gestellt, das hilft schon mal. Und gelegentlich ist es ganz wunderbar, das Telefon einfach mal zur Seite zu legen.

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    1. Es ist schön, dass es noch Menschen gibt, die wie du nicht immer erreichbar sein wollen :-)
      Für die Zukunft nehm ich mir das nun auch wieder öfter vor!

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  3. Sobald ich ins Bett gehe und ich im Büro bin, ist es lautlos. Im Büro versuch ich so, nicht ständig draufzugucken. Ansonsten bin ich (leider) immer erreichbar.
    Klar gibt es Situationen, da reagier ich auf nix, und ich kann auch mal 4h ohne das Ding.
    Aber doch eher ungern, was ich etwas schwach von mir find.

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    1. Jede(r) hat halt so seine Macken. Und wenn eine von deinen Macken ist, dass du halb-süchtig bist, ist das vollkommen normal :-)

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  4. In letzter Zeit bin ich so häufig über deinen Blog gestolpert. Leider lese ich häufig mit dem Tablet, wo das Schreiben nicht so angenehm ist. Aber heute hast Du mich mit einem tollen Beitrag am PC erwischt! (:

    Gestern beispielsweise habe ich mein Handy erst am Abend vermisst. Den ganzen Tag habe ich keinen Gedanken daran verschwendet und als ich dann nicht sofort wusste wo es ist, habe ich es eben noch länger einfach sein lassen. Heute Nachmittag dann ist es wieder aufgetaucht. Mit macht es nicht wirklich etwas aus, mein Handy nicht bei mir zu tragen, solange ich nicht unterwegs bin (weiter weg als einkaufen oder spazieren gehen). Ich kenne gar nicht so viele Menschen, mit denen ich dauernd schreiben oder telefonieren würde. Das mit dem telefonieren ist sowieso so eine Sache. Das Ding ist nämlich immer auf lautlos. Wenn ich allerdings mit dem Zug unterwegs bin, dann würde es mich echt nervös machen, das Handy nicht bei mir zu haben. Alleine weil es doch häufiger mal passiert, dass ein Zug ausfällt und ich dann bescheid geben möchte. In der Nacht schalte ich mein Handy in den Flugmodus.

    Mein größtes 'Problem' ist mein IPad (siehe oben...) Es ist einfach so bequem sich damit aufs Sofa zu setzen und durch die Tiefen des Internets zu stöbern. Hat natürlich nichts mit Erreichbarkeit zu tun, aber dafür mit der Abhängigkeit von elektronischen Geräten.

    Puh. Mir gefällt dein Blog übrigens sehr, ich finde es echt interessant hier. Bevor ich das noch vergesse (:

    Liebste Grüße, Freja

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    1. Danke für deine ausführliche Antwort und deine lieben Worte!
      Es freut mich sehr, dass es dir hier bei mir gefällt :-)
      Ich werd mal direkt zu dir rüber hüpfen!
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  5. Ich bin auch viel zu oft online... Ich hab mir letzte Woche mal bewusst überlegt, was ich eigentlich gerne mal machen würde, wofür ich aber immer denke keine Zeit zu haben. Und dann hab ich mir mal so ausgerechnet, wie viel Zeit ich so damit vertüdel online zu sein... und hab mir gedacht, da könnt ich mal ein paar Stunden von abzwacken und Dinge tun, die mir vielleicht besser tun als rumzusurfen. Sowas muss man sich manchmal bewusst machen - und auf einmal ist Zeit da um zu basteln oder Yoga zu machen, das ist doch schön!
    Lieben Gruß,
    Mirjam

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    1. Da hast du recht!
      Wünsch dir viel Erfolg beim zukünftigen abzwacken :-)
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  6. Hab kein Smartphone und möchte auch keins haben - unterwegs verzichte ich gern auf´s Internet. Und telefonieren kann ich auch mit meinem Handy, wenn´s sein muss.
    Auf deine Upcycling-Werkelei bin ich schon gespannt.
    Liebe Grüße
    Christiane

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    1. Das klingt löblich :-) Lange Zeit habe ich mich auch dagegen gewehrt und nu hab ich den Salat ;-)
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  7. Ich find es auch jedes Mal erstaunlich, was ich so alles schaffe, wenn ich mal nicht ständig aufs Smartphone gucke... Das muss ich mir aber tatsächlich bewusst vornehmen. Dass es "einfach so" passiert, ist höchstens mal im Urlaub der Fall. Ich find's toll, was du in dem halben Tag so angepackt hast :) und bin gespannt auf das Bastel-Ergebnis!
    Liebe Grüße,
    Sonja

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    1. Komisch, was wir so nebenbei, völlig unbemerkt machen, nicht wahr? Wir könnten ja, statt ständig aufs Handy zu schauen, auch einfach mal völlig unbemerkt das Ding vergessen. Tun wir aber nicht ;-)
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  8. Hallo Frauke,
    ich habe seit einigen Monaten das abgelegte smartphone vom Mann, allerdings OHNE Internet, denn ich benutze mobile Telefone seit Jahren nur für Notfälle und so habe ich überlegt ob ich nun einen Vetrag für dieses smartphone brauche oder nicht, ich habe mich für NICHT entschieden und immer noch diese "Aufladekarte" drin, die ich ca. alle 3 Monate mit 15 € bestücke, das reicht mir.
    Allerdings kann ich, da ich nur teilzeit arbeiten gehe sehr oft an´s Laptop und bin ja dadurch gerade genug online ;-)
    Was ich aber auch immer wieder feststelle wenn ich zu Hause bin ist, dass man sich wirklich so sehr davon ablenken lässt, ich neige auch dazu ständig mal zwischendrin zu schauen was es bei den anderen Bloggern, auf der fb Seite und so so neues gibt. Deswegen ist es für mich wahrscheinlich wirklich besser, mein smartphone kann nicht ins www ;-)
    Dann bin ich wenigstens unterwegs abstinent und lasse mich nicht ablenken !

    Deine Mina ist wie mein Emil ( Kater ) immer mittendrin statt nur dabei ;-)

    Liebe Grüße
    Nane

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    1. Hihi, das stimmt. Wenn der Laptop zuhause recht oft an ist, dann ist das schon so ähnlich :-)
      Jaja, die lieben Tiere. Man könnte ja was verpassen... Aber dafür lieben wir sie ja, nicht wahr?
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  9. Ingrid/ile, die Bastelmaus22. September 2014 um 09:45

    Bei MIR (alte "Oma" von 72 Jahren) ist das ganz einfach. Hab keins, also kann ich mich auch selbst nicht in Versuchung führen.
    Facebook usw. ebenso wenig, lediglich ab und zu telefonieren (besitze auch kein Handy, nur Josef hat eines) lediglich Mails schreiben und hin und wieder mal kommentieren, wie gerade jetzt bei Dir.
    Sicherlich für Euch "junges Gemüse" nicht nachvollziehbar, aber wenn ich bedenke, dass viele unseres Alters noch nicht mal einen Compi haben, komme ich mir dennoch recht "modern" vor.
    LG Ingrid
    PS.: Mir wird's aber trotzdem nicht langweilig, bin ja INGRID, die Bastelmaus....

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    1. Ach du! Sooo alt, wie du immer tust, kannst du gar nicht sein :-) Du bist sehr jung für deine 72, zumindest kommst du mir sehr so vor! Und meine Oma könnte nicht ansatzweise einen PC bedienen. Seit gestern hat sie ein schnurloses Telefon. Mal sehen, ob sie damit erreichbar ist bzw. ob sie es bedienen kann...
      Auf deine Email antworte ich noch, wenn ich die Gedanken dazu haben...
      Liebe Grüße,
      Frauke

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    2. Ingrid/ile, die STICKmaus22. September 2014 um 21:05

      Lass Dir Zeit mit der Mail-Antwort, nur, wenn Dir danach ist!
      Übrigens, die Bastelmaus stickt derzeit und weisst Du was? Eine Weihn.-Decke -hi,.hi- für eine Mailfreundin. Bisschen früh? Nee, das ist allerhand Arbeit (gerne!!!) und immerhin haben wir heute schon Herbstanfang!
      LG Ingrid

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  10. Das mit dem Handy ist wirklich so eine Sache - ich bin mit Sicherheit ein wenig süchtig. Das Handy hab ich fast immer bei mir, auch im Haus. Wenn ich oben bin, ist es auch oben, wenn ich unten bin, ist es auch unten und jetzt gerade liegt es neben mir auf dem Schreibtisch. Aber manchmal lasse ich es absichtlich links liegen oder lasse es, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe, zuhause oder absichtlich ganz unten in der Tasche. Man muss auch mal die Ruhe genießen können und nicht ständig erreichbar sein.
    Liebe Grüße, Kathy

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    1. Ist schon krass, dass man sich zu so etwas schon mehr oder weniger zwingen muss, nicht wahr? So selbstverständlich ist diese Vernetzung für uns geworden. Wie wäre es wohl, wenn für einen Tag plötzlich kein Internet mehr ginge, nirgendwo? Das wäre bestimmt eine interessante Erfahrung...
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  11. ich---->OBER-SMARTPHONE-JUNKIE :0) mit anderen Worten, das Ding ist immer in meiner Nähe und im Büro zwar lautlos aber ich schau schon oft drauf. Es ist leider so! Obwohl warum leider? ich will das ja so haben:0) Ne also ICH kann nicht mehr OHNE:0))aber das wusstest Du ja eh schon gell?

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    1. Oh ja, liebe Nina! Das wusste ich bei dir schon :-)

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  12. Liebe Frauke,

    toller Post! Ich freue mich für Dich, dass Deine Erfahrung für Dich so positiv war, Du den halben Tag wunderbar nutzen konntest und uns bald an der ein oder anderen schönen Sache teilhaben lässt. Ich freu' mich drauf. :-)

    Wie Du ja von meinem "30 Tage Projekt" weißt, nutze ich mein Smartphone nicht oft. Ich vergesse es einfach. Ich habe zwar alle möglichen Flats, aber die bleiben mehr oder weniger ungenutzt. Bescheuert, oder?! Allerdings ist es nie aus, damit ich im Notfall zu erreichen bin (da bin ich wie Du).

    Ich muss jedoch gestehen, dass ich es seit meinem "30 Tage Projekt" doch öfter nutze als zuvor, da ich die Kamera an meinem Smartphone "entdeckt" habe - und das find ich super, meine kleine Familie wohl eher weniger, da ich ständig alles mögliche fotografiere ,-). Ich denke sogar schon ernsthaft über einen Instagram-Account nach. ;-)

    Ansonsten muss ich gestehen, dass ich neben dem Smartphone auch das Tablet vernachlässige. Es ist toll, keine Frage - aber bis auf die (von meinem Mann) programmierte "Filmdatenbank" (die wir benötigen um den Überblick über die ganzen Filme zu behalten - und es ist damit einfacher, Filme zu lokalisieren, als jedesmal diverse meterhohe Regale nach Filmen zu durchsuchen, da wäre der Abend vorbei, bis ich den Film gefunden habe) nutze ich es nicht.

    Ich liebe mein Laptop. Das liegt immer griffbereit auf einem kleinen Tisch neben der Couch neben mir und wird auch rege genutzt (da ist einfach alles drauf, was ich brauche). Allerdings muss ich mich da auch hin und wieder bremsen und mal offline sein. Ich versuche z.B. nach 21.00 Uhr nicht mehr zu surfen. Aber ich nehme mir einfach ein Vorbild an Dir und leg auch mal wieder öfter eine "längere" Pause ein. ;-)

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Liebe Nicole! Dass es echt Menschen mit Flatrates gibt, die diese nicht nutzen, finde ich echt erstaunlich :-) Aber du bist damit mein großes Vorbild! Schließlich war selbst der Verkäufer im Telefonladen sprachlos, als er damals die Anzahl meiner verschickten SMS sah (die ich mir nur dank der SMS-Flat leisten konnte) ;-)
      Und ja! Ein Instagram-Account muss bei dir her! Da bin ich sehr für! Seit einiger Zeit habe ich auch einen. Obwohl. Der schürt auf jeden Fall etwas die Sucht!
      Dass du versuchst nach 21 Uhr nicht mehr online zu gehen, finde ich eine sehr gute Idee. Da denk ich auch mal drüber nach!
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  13. Upps! Mir war gar nicht klar, wie laaang mein Kommentar geworden ist. Sorry!!!

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ach, du Spinnerin :-) Da brauchste dich doch nicht für entschuldigen!
      Und ganz nebenbei hast du den längsten bisher hier abgegebenen Kommentar verfasst :-D

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  14. Liebe Frauke, ich habe mein Smartphone immer auf lautlos, aber Vibration stehen. Netterweise blinkt es aber, wenn irgendetwas eingegangen ist, so dass ich es dann (wenn es auf dem Tisch liegt) sehe. Aber ich lasse es auch öfter mal liegen, wenn ich einkaufen gehe oder so. Ich würde sagen, die Nutzung hält sich im Rahmen bei mir. Offline-Tage möchte ich nicht einlegen. Es ruft mich sowieso niemand an, wer nutzt sein Handy schon zum Telefonieren ;-) und ich bin gut darin, Nachrichten einfach zu ignorieren, wenn ich gerade nicht antworten möchte. (Dass ich dann gelegentlich vergesse, später zu antworten, hüstel, na gut, das übe ich noch.) Das Smartphone gehört zu meiner Freizeit und macht mir Spaß. Seit ich mich entschlossen habe, nur noch zu machen, was mir Spaß macht (und meine Hobbys nicht danach zu bewerten, ob sie produktiv sind), ist mir das also egal. :-)

    Liebe Grüße
    Nele

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    1. Oh, das mit dem Blinken macht mich total nervös. Weil ich dann immer hin schaue, ob es evtl. blinkt... Das hatte ich früher schon beim alten Nokia und habs deswegen abgestellt...
      Super, dass du dein Smartphone einfach so ignorieren kannst. Da möchte ich auch noch hinkommen :-)
      Ich wünsch dir ein schönes WE!
      Liebe Grüße,
      Frauke

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  15. Hallo liebe Frauke,
    einen wunderbaren beitrag hast du hier geschrieben, der mich auch nachdenklich gestimmt hat. Nun komme ich endlich dazu, hier etwas zu kommentieren. Mein Handy ist immer an, jedoch immer auf Lautlos (aber mit Blinkfunktion). Da ich kein Festnetztelefon habe ist es für mich selbstverständlich, dass ich es immer bei mir habe. Ausser ich gehe kurz einkaufen oder mache am Wochenende einen Spaziergang in der nahen Umgebung. Ansonsten bin ich recht oft am Handy, vorallem auch seit dem ich einen Instagraaccount habe. Es ist einfach eine gewisse "Sucht" dahinter, immer wieder zu schauen was es neues gibt.:-) Während der Arbeit habe ich das Handy im Schränkchen und somit auch für einige Stunden offline. (bis die Pause oder der Feierabend kommt). Aber eigentlich könnte ich wirklich wieder einmal einen Internetfreien Tag einlegen. Eine Zeit lang habe ich dies wirklich regelmässig einmal die Woche gemacht.Das war auch sehr befreiend. Ich glaube, ich nehme das wieder einmal in Angriff. Besten Dank für den Anstoss! :-)
    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag wünscht dir Alizeti

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    1. Liebe Alizeti!
      Klar, wenn man kein Festnetztelefon hat, dann ist das Smartphone ja die einzige Verbindung zur Außenwelt :-) Diese Sucht nach IG und so weiter kommt aber auch zu schnell, nicht wahr? Immer dieses: nur mal kurz schauen... schwups ... 20 min oder so rum... und weil man ja nur "kurz" schauen will, beeilt man sich und ist gestresst. Zumindest ich.
      Ich drück dir die Daumen, dass du nun hin und wieder eine Offline-Zeit schaffst :-)
      Heute hab ich einfach mal für ein paar Stunden alles ausgehabt. Toll, sach ich dir!
      Liebe Grüße,
      Frauke

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Ich freu mich über jedes liebe Wort von euch :-)