Sonntag, 21. Mai 2017

Wenn der Kopf zu übervoll ist - dann helfen nur noch Wald und Wasser

Die letzte Woche war so gar nicht meine. Rückenschmerzen, so stark als wären sie direkt vom Teufel persönlich heraufbeschworen worden, plagten mich. Die Laune war dauerhaft im Keller. Die Gedanken rasten. Das Herz machte Sprünge, aber nicht vor Freude, sondern vor innerem Stress. Die Enge im Hals und im Brustraum nahm zu. Der innere Druck und die Anspannung wuchsen. Wenn ich in den Spiegel blickte, sah ich eine apathisch werdende Frauke. Meine Verletzlichkeit nahm zu: ein kleines Wort, ein schiefer Blick und ich brach in Tränen aus. Tägliches Yoga brachte nur kurzzeitige Besserung. Tiefes Atmen war wegen dem Rücken und der Enge in der Brust nicht mehr drin. Nach Feierabend fiel ich erschöpft auf die Couch und konnte nur noch mit Mina kuscheln bevor mir die Augen zu fielen.

Zum Glück ist dies kein Dauerzustand mehr bei mir und eigentlich weiß ich, dass dies nach ein paar Tagen wieder vorbei ist. Doch es fühlte sich so vertraut, so nah, so mächtig an. Die Angst vor einem herannahenden Tief wuchs stetig und umso heftiger versuchte ich mich dagegen zu wehren. Aber anstatt innezuhalten, hinzuschauen und zu akzeptieren, dass es jetzt erst mal so ist und ich dann schauen könnte, wie ich mit der Situation umgehe, verkrampfte ich immer mehr.

Nachdem ich Freitag direkt nach der Arbeit mit Buch und Decke aufs Sofa gegangen war und dort ziemlich schnell und tief einschlief, kam gestern die Wendung. Denn wenn nichts mehr geht, helfen bei mir die Natur und eine lange Wanderung. Ich stand früh auf, frühstückte und schmierte mir dabei 2 Brötchen, die ich zum Glück noch eingefroren hatte. Weil ich solche Kopf-frei-Wanderungen am liebsten ohne Handy mache, suchte ich mir in einem Wanderführer übers Ruhrgebiet einen Rundweg mit viel Wald und Wasser raus.

Wanderung Rundweg Bochum Ruhrgebiet Kopf frei bekommen Schritt für Schritt Wald Natur Depression Reizarm Entschleunigung Achtsamkeit Auszeit Haus Weitmar

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So ging es los nach Bochum. Start war am Haus Weitmar. Leider ist der Wanderführer sehr ungenau und ich habe mich zwei mal verlaufen; nicht weit, aber aufgrund eines Bauchgefühls warf ich beide Male einen Blick auf die App Komoot im Handy und kehrte rechtzeitig um, während ich sonst anhand der Beschreibung im Buch weitergegangen wäre (deshalb verlinke ich den Wanderführer jetzt auch nicht hier, weil ich ihn zwar schon sehr lange besitze, aber die vorgeschlagenen Routen nur als grobe Richtungsangaben nehme und sicherheitshalber Komoot anhabe um mich im Notfalle orientieren zu können / das Handy bleibt aber eigentlich hinten im Rucksack).

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Wanderung Rundweg Bochum Ruhrgebiet Kopf frei bekommen Schritt für Schritt Wald Natur Depression Reizarm Entschleunigung Achtsamkeit Auszeit Sternwarte
Sternwarte

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Die erste Zeit war ich sehr in mir drin. Ich grübelte, atmete zu schnell und nahm nichts wahr. Doch ich akzeptierte es als Teil des Prozesses. Zügigen Schrittes machte ich Kilometer um Kilometer und ließ die Natur auf mich wirken. Die Kamera nahm ich hin und wieder raus um die Umgebung einzufangen, die ich in dem Moment nur schemenhaft aufnehmen konnte. Mina gab sich große Mühe bestens gelaunt neben mir her zu springen. Doch es dauerte. Sehr lange. So ging es durch den Wald bis hinunter zur Ruhr. Dort wurde es langsam etwas freier in mir drin. Nach dem dauerhaften Blätterrauschen vom Anfang kam nun das kontinuierliche Wasserfließen der Ruhr (und einige Radfahrgeräusche vom Ruhrtalradweg). Die reizarme Natur beruhigte mein Inneres. Die Selbstvorwürfe und der Selbsthass, die mich die letzten Tage langsam anfingen mürbe zu machen, wurden leiser. Allmählich spürte ich wieder etwas: mich und die Welt. Ich roch endlich wieder meine Umgebung, was mir die letzten Tage verwehrt gewesen war.

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Nach ungefähr 12 Kilometern stießen wir auf ein kleines blondes Mädchen auf dem Rad mit ihrer Oma auf einem Tretroller. Die unbefangene Art des Mädchens faszinierte mich. Sie sprach mich sehr freundlich an und fragte, wie mein Hund heißt und ob sie Mina mal streicheln dürfte. Für die nächsten 2 Kilometer begleiteten uns die beiden, weil das Mädchen nun sehr in Mina verliebt war (so ihre Worte). Dann drehten die beiden um und fuhren wieder zurück.

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Als ich nach 19 Kilometern wieder am Auto ankam, pochte mein Herz in einem durchschnittlichen Rhythmus und mein Atem hatte eine normale Frequenz. Die Anspannung in mir drin war zwar noch nicht komplett weg, aber so gut wie. Meine Gedanken waren wieder klarer und floßen gleichmäßig in eine Richtung.

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Der restliche Abend gehörte weiterhin ganz mir (und Mina). Meine innere Balance kehrte zurück. Die Verletzlichkeit wich einer wiederkehrenden Stärke.

Die für Außenstehende so schwer nachvollziehbare Anspannung und der Druck, die sich in mir aufgebaut hatten, lassen sich schwierig in Worte fassen. Aber während ich die letzten Tage nicht wusste wohin mit mir, mich verloren und im Stich gelassen fühlte und ich am liebsten mit einem Knall einfach explodiert wäre, spürte ich gestern Abend eine schöne Gelassenheit und ein Vertrauen. In mich, in die Welt, in die Zukunft.

Manchmal brauche ich deshalb immer noch Auszeiten nur für mich allein. Und am besten in der Natur: mit Wald und/oder Wasser dabei. Diese Regenerationszeiten ohne einen anderen Menschen in meiner Nähe sind nicht mehr so oft notwendig, wie sie es mal waren. Aber nach einer blöden Woche helfen sie innerhalb einiger Kilometer Fußmarsch!

Und wenn ihr neugierig seid, wo ich so ganz grob hergelaufen bin: ich habe den Rundweg im Internet nirgends als fertige Route gefunden und deshalb mal eine seeehr grobe Skizze gemacht:





[Ich bin sehr dankbar, dass ich irgendwann diese Form der Selbst"heilung" gefunden habe. Eine Wanderung bzw. die ungestörte Natur helfen bei mir so herrlich gegen einen Gesellschaftskater, gegen Reizüberflutung, gegen schlechte Laune und so wie gestern gegen einen viel zu übervollen Kopf und ein sich sachte von hinten anschleichendes Tief. Auch wenn es einige Kilometer dauert, so merke ich allerspätestens abends eine merkliche Besserung und eine freieres Gefühl in mir drin. Und ich bin sehr dankbar, dass ich einen wundervollen Menschen an meiner Seite habe, der mich notfalls an die Waldauszeiten erinnert!]


Kommentare:

  1. Der siebte Mann21. Mai 2017 um 12:58

    Liebe Frauke,

    danke für diesen Post. So manches Mal frage ich mich nämlich: Bin ich der einzige, dem es so geht? Offenbar nicht. Ich hab für alles eine Psychosomatik, und "Hals/Brust" gehört sehr stark dazu. Wenn ich mich an mein Klavier setze und singe, dann spüre ich es ganz direkt: Geht das mit der Stimme, fließen die Töne? Wenn es nicht gut geht, gibt es keinen Dampf in der Stimme und ich merke auch, dass ich die Töne nicht mehr gut treffe - denn hören, ob ich das tu, ist eine Gefühlssache. Das ist mein Barometer.

    Mir kann es dann auch so gehen, ich hab das alles schon gesehen, geht's jetzt bergab, oh shit... und außerdem kann ich nicht das machen, was mir gut tut, arglarglargl (nämlich Singen und so). Es fällt mir so leicht, mich dann zu verlieren. Mich daran zu erinnern, dass es ja auch noch andere Dinge gibt, die trotzdem klappen.

    Auch bei mir ist es die Natur, die oft hilft. Neu entdeckt habe ich sportliche Betätigung mit dem Mountain Bike. So richtig auspowern. Kleine Pfade fahren, wo die Gedanken aktiv dabei sein müssen, weil man sonst auf die Fresse fällt. Zumindest körperlich kann ich mich dabei oft stark fühlen, das hilft. Es ist aber nicht so, dass ich hinterher wie ausgewechselt wäre, da bin ich leider noch nicht. Ich brauche dann ein paar Tage, nochmal rausgehen, nochmal Fahrrad, usw.

    Liebe Grüße

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    1. Hallo,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich kann dir versichern: du bist nicht der Einzige, dem es so geht ;-) Bevor ich diesen Blog gestartet habe, ging es mir ähnlich und ich fühlte mich allein auf weiter Flur. Doch dann stolperte ich mehr oder weniger durch Zufall über die ersten Depressions-Blogs. Einige waren sehr sehr negativ und zogen mich eher runter, als mir zu helfen. Doch einige waren auch so authentisch geschrieben, dass sie mir Mut machten. Es freut mich, dass ich dir nun mit meinen Texten ein ähnliches Gefühl vermitteln kann!

      Das ist echt gemein bei dieser Krankheit, dass sie einen dazu bringt, sich selbst Dinge zu verbieten, die einem eigentlich gut tun...

      Super, dass du MTB für dich entdeckt hast! :-) Ich fahre mittlerweile auch seit dem Herbst und finde das auch sehr erdend und fokussierend!

      Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche!

      Liebe Grüße, Frauke

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    2. Der siebte Mann24. Mai 2017 um 11:38

      Ich kann das durchaus verstehen, dass einen Depri-Blogs depri machen können. Ich betätige mich ja selbst künstlerisch mit Schreiben, Fotografieren und ganz viel mit Musik... oft ist das ein Ventil für mich, da kommt ganz viel Dunkelheit ans Licht. Das ist gut und wichtig – aber es sind dann keine genießbaren Werke für andere. Und auch für mich selbst nicht. Als ich letzten Sommer umgezogen bin, haben wir in unserer neuen WG überlegt, ob wir Fotos von uns aufhängen wollen und alle meine Vorschläge wurden von den anderen und mir selbst als "zu depri" abgelehnt. Während ich früher Song-Ideen festgehalten habe, lasse ich heute die meisten einfach ziehen, es sind keine Lieder, es sind eher so Ausdünstungen dunkler Anteile, die halt raus wollen für den Moment. Nichts, an dem ich festhalten möchte.

      Umso schöner, dass Du es schaffst, auf der Sonnenseite zu schreiben. Ich schreibe auch seit längerem Texte zum Thema Depression, aber ich bin mir noch nicht sicher, was ich damit machen möchte. Noch ist es schwierig, diese Texte selbst gefühlt zu bewerten... sind es Jammertäler im obigen Sinne, in die ich mich selbst und andere nicht reinziehen möchte? Oder ist was Gutes dabei für andere... ich hoffe mal, dass ich das noch rausfinden werde.

      Liebe Grüße

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  2. Hallo Frauke,

    das kann ich, obwohl ohne Krankengeschichte (jedenfalls offiziell), sehr gut nachvollziehen. Und die Ruhr sollte es eigentlich auf Rezept geben ... Auch ich habe mich in letzter Zeit einfach mal von bestimmten Sachen ferngehalten (Fernsehen, Pflichten, soziale Netzwerke) ... Es tut so gut. Du siehst also, den Stress haben wir alle, der Umgang damit ist die Kunst.

    Ich freue mich für dich, dass du die Zeichen so gut lesen kannst. Am liebsten wrüde ich dir gratulieren ... Darf ich?

    Viele Grüße
    Sandra

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    1. Hallo Sandra,

      du hast recht: eigentlich sollte es die Natur auf Rezept geben! Oder zumindest sollte unter Arbeitsalltag so gestaltet sein, dass wir hierfür genügend Zeit haben, auch wenn wir nicht direkt neben einem Wald wohnen...

      Ja, soziale Netzwerke können zu Zeit- und Energieräubern werden. Meist helfen sie mir, weil sie mich inspirieren oder mit neuen Ideen füttern. Doch manchmal schlägt es auch ins Gegenteil um. Dann hilft nur Internet-Detox.

      Oh, du darfst mir sehr gerne gratulieren :-) Vielen Dank! Die Zeichen zu erkennen, zu lesen und dann zu handeln hat bei mir einige Jahre gedauert. Ganz zu Anfang war ich dazu überhaupt nicht fähig und habe meinen damaligen Therapeuten nur mit großen Augen angesehen, als er sagte, ich müsse die frühen Warnzeichen erkennen lernen. Doch mittlerweile klappt es ganz gut!

      Ich wünsche dir eine schöne Woche mit genügend Auszeiten nur für dich!

      Liebe Grüße, Frauke

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  3. Kennst du das Buch "Der Biophilia-Effekt - Heilung aus dem Wald"? Darin wird beschrieben, wie der Wald auf uns wirkt, wo auf der Welt es schon längst kein Geheimnis mehr ist und dass es Länder gibt, in denen "Waldatmen" zu einer anerkannten Therapieform zählt und Unternehmen es ihren Mitarbeitern verordnen. Ich habe das Buch noch nicht ganz gelesen, war aber von den ersten Kapiteln total fasziniert.

    Liebe Grüße
    Silvana

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    1. Hallo Silvana,
      das Buch kannte ich noch nicht! Vielen Dank für den Tipp, es ist direkt auf meine Geburtstagswunschliste gewandert :-)
      Liebe Grüße, Frauke

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  4. Mir geht's ganz anders, und trotzdem tut so eine Auszeit in der Natur wahnsinnig gut. In Gedanken bei allem und nichts, ich versuche, die Umgebung wahrzunehmen und bleibe auch schon mal stehen und lasse der Raupe "Vorfahrt". Am Sonntag war ich erst traurig, dass niemand Zeit hatte, mit mir zu gehen, aber dann war ich doch froh, dass ich ganz allein unterwegs war.
    Liebe Grüße
    Nele

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    1. Hallo Nele,
      das ist voll schön zu lesen, dass du eine ähnliche Waldwirkung verspürst, obwohl es dir ganz anders geht als mir in solchen Momenten. Der Wald ist schon ein Allzweckmittel ;-) Ich habe das Gefühl, dass wir in unserem Alltag viel zu selten diese Reizarmut haben, die genau dort vorherrscht.
      Super, dass du Sonntag doch losgelaufen bist, obwohl erst einmal niemand mitwollte. Manchmal reicht man sich selbst als Begleiter schon, nicht wahr?!
      Liebe Grüße, Frauke

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  5. schön, dass Du einen Weg gefunden hast den Kopf " frei zu blasen" meine Liebe.
    Ich finde ja sowieso dass Du ein schöner Ratgeber für Leute in ähnlichen Situationen bist.
    Hab einen schönen Feiertag!Liebe Grüße, Nina

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    1. Liebe Nina, das freut mich sehr, dass du das so herausliest!
      Ich wünsche dir eine schöne Woche! Liebe Grüße, Frauke

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  6. Es klingt nach einer herrlichen Auszeit. Und noch besser ist es, dass sie dir etwas geholfen hat. Es ist so wichtig, auf sich und seinen Körper zu hören und achten. Schön dass du deinen Weg gefunden hast.
    Liebe Grüsse Alizeti

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  7. Hallo Frauke,
    ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen und dachte prompt du schreibst über mich und hast mich daran erinnert, was mir in diesen Momenten hilft. Ich hatte es nämlich fast vergessen. Danke dafür!
    Liebe Grüße, Goentje

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  8. Ein wirklich schöner Bericht! Nichts bringt einen näher zu sich selbst und zur Ruhe wie die Natur. :) Ich nehme mir regelmäßig Auszeiten in der Natur. Nichts bringt mich mehr ins Gleichgewicht als einen Berg hinauf wandern und am Ende der Tour den Blick auf einen Bergsee zu genießen. Wenn es allerdings mal nicht geht mir die Auszeit zu gönnen, weil Termine drängen, hilft mir Serosan sehr. Das unterstützt den Serotonin-Spiegel im Körper und hält die Emotionen im Gleichgewicht. Mehr Informationen dazu findest du zum Beispiel auf www.vitaminexpress.org/serosan. Vielleicht hilft dir das ja auch in der nächsten schwerern Zeit, wenn die Nerven nicht so wollen wie man selbst. :)

    Grüße von Herzen,
    Mirith

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Ich freu mich über jedes liebe Wort von euch :-)